B64 Ortsumgehung Herzebrock-Clarholz sowie die B 61 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh stehen im Masterplan des Verkehrsministeriums

Düsseldorf/Kreis Gütersloh. „Endlich kommt Bewegung in den so lange überfälligen Ausbau der Fernstraßen in unseren beiden Wahlkreisen.“ Die CDU-Landtagsabgeordneten André Kuper und Raphael Tigges sind zufrieden mit dem aktuell vorgestellten Masterplan in Sachen Fernstraßenausbau. Die neue Landesregierung hat heute den Fernstraßenbedarfsplan 2030, der die dringendsten Maßnahmen an Autobahnen und Bundesstraßen in NRW auflistet, vorgestellt.


Und darin finden sich auch die Problemverbindungen B64, Ortsumgehung Herzebrock-Clarholz sowie die B 61 zwischen Rheda-Wiedenbrück und Gütersloh beziehungsweise zwischen Bielefeld und Gütersloh. „Hier soll es endlich weitergehen“, so die heimischen Politiker. „Wir sind froh, dass diese Straßen in den erwähnten Abschnitten in den Katalog aufgenommen worden sind“, so die beiden Abgeordneten. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“ In diesem Zusammenhang finden es die Abgeordneten gut, dass Verkehrsminister Wüst den Kritikern der B64N eine Beteiligung und Transparenz zugesagt hat.

Der Fernstraßenbedarfplan 2030 der Landesregierung trage dem Umstand Rechnung, dass insbesondere auch im ländlichen Raum Fernverbindungen im Zuge des zunehmenden Pkw- und insbesondere des Lkw-Verkehrs  ihre Kapazitätsgrenze schon überschritten hätten. „Da gilt. Die Straßen sind zu eng, zu klein, zu marode und der Belastung längst nicht mehr gewachsen“; so Kuper.

Wirtschaft und Gesellschaft bräuchten gleichermaßen die Modernisierung. Sowohl die Abschnitte an der B 61 wie auch die Ortsumgehung Herzebrock-Clarholz gehören zu den sogenannten „Vordringlichen Bedarfen“ und sind damit in der Prioritätenliste gleich hinter den Autobahnausbauten berücksichtigt.

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