Raphael Tigges: Keine Werbung für Schwangerschaftsabbruch

Plädoyer für den Schutz des ungeborenen Lebens

In der Diskussion um die Abschaffung von § 219a Strafgesetzbuch betonen die CDU-Landtagsfraktion und der Abgeordnete Raphael Tigges eindeutig ihre ablehnende Haltung. § 219a regelt das Werbeverbot für den Schwangerschaftsabbruch, auch für Ärztinnen und Ärzte. „In der von mehreren Ländern angestoßenen Bundesratsinitiative zur Abschaffung des § 219a plädieren wir zum Schutz des ungeborenen Lebens für die Beibehaltung des Werbeverbots für den Schwangerschaftsabbruch“, so Tigges, der in dieser Angelegenheit auch mit der Vertretung der Bischöfe, dem Katholischen Büro NRW, in Verbindung steht. „Schwangerschaftsabbrüche sind in Deutschland weiterhin grundsätzlich verboten und es handelt sich dabei keinesfalls um eine normale ärztliche Leistung. Das Werbeverbot ist ein Teil des Konzeptes zum Schutz des menschlichen Lebens und schützt die Frauen vor manipulierten Informationen durch diejenigen, die mit Abtreibungen Geld verdienen. Daher sind wir froh darüber, dass die SPD im Bund den entsprechenden Antrag wieder zurückgezogen hat.“

 

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