Mit Umweltministerin Heinen-Esser zu Gast bei Christinen

Raphael Tigges besucht heimische Industrie

Sprachen über Mineralwasser als gesundes Nahrungsmittel: (v.l.) Alleingeschäftsführer Guido Grebe, Inhaber Dr. Paul Gehring, Ministerin Ursula Heinen-Esser, Landtagsabgeordneter Raphael Tigges und Andreas Rüther, CDU-Kreisvorsitzender in Bielefeld.
Sprachen über Mineralwasser als gesundes Nahrungsmittel: (v.l.) Alleingeschäftsführer Guido Grebe, Inhaber Dr. Paul Gehring, Ministerin Ursula Heinen-Esser, Landtagsabgeordneter Raphael Tigges und Andreas Rüther, CDU-Kreisvorsitzender in Bielefeld.
Gemeinsam mit Ursula Heinen-Esser, der nordrhein-westfälischen Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, hat Raphael Tigges den Getränkehersteller Christinen Brunnen besucht. Mit dabei waren Repräsentanten aus Wirtschaft und öffentlichem Leben in der Region. Eingeladen hatte Christinen-Alleingeschäftsführer Guido Grebe.

Im Mittelpunkt des Besuchs standen aktuelle Themen des Natur- und Umweltschutzes und Fragen der Nachhaltigkeit. Die Ministerin lobte die langjährige Produktqualität des Unternehmens auf hohem Niveau und die aktuelle Nachhaltigkeits-Strategie von Christinen Brunnen. Grebe informierte die Besucher dabei über die jüngst erfolgte Zertifizierung von Christinen als Premiummineralwasser in Bio-Qualität sowie für ökologische, ökonomische und soziale Nachhaltigkeit.

Zur Sprache kam auch das umfangreiche Zertifizierungs-Programm mit 97 Nachhaltigkeitskriterien, deren Einhaltung durch das Fresenius-Institut regelmäßig bei Christinen überprüft wird. In diesem Zusammenhang kündigte Grebe für Anfang Juli die neue Produktlinie „Lieblings-Limo“ an, die bei vollem Geschmack um die Hälfte zuckerreduziert sei, mit den entsprechenden positiven gesundheitlichen Auswirkungen.

Bei einem Rundgang durch die Mehrweg-Glasflaschenabfüllung und das Hochregallager, erklärte Heinen-Esser, der Anteil von Mehrweg solle in der Getränkeindustrie per Gesetz deutlich erhöht werden. Unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sei es bedeutsam, dass eine Glasflasche bis zu 50 Mal wiederbefüllt werden könne.

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