Mehr Förderung für den kommunalen Straßenbau im Kreis Gütersloh

Unsere Kommunen in Nordrhein-Westfalen werden beim Straßenbau entlastet

Das Land NRW unterstützt mit seinem Jahresförderprogramm den kommunalen Straßenbau. Insgesamt drei Projekte im Kreis Gütersloh werden ebenfalls gefördert.

Dazu erklärten die Landtagsabgeordneten für den Kreis Gütersloh Raphael Tigges und André Kuper: „Der Ausbau der kommunalen Straßeninfrastruktur ist extrem wichtig für uns alle im Kreis Gütersloh. Die Möglichkeit sich über ein gutes Straßen- und Brückennetz fortzubewegen, bedeutet individuelle Freiheit für die Menschen hier in Nordrhein-Westfalen. Deshalb freuen wir uns, dass wir auch hier im Kreis Gütersloh von den erhöhten Fördermaßnahmen profitieren.“

 

Das Land beteiligt sich im Kreis Gütersloh mit insgesamt 3,46 Millionen Euro am kommunalen Straßenbau. In Gütersloh wird die grundhafte Erneuerung der K32 mit insgesamt 410.000 Euro unterstützt. Weiterhin wird der Ausbau der K29 mit Anlage eines kombinierten Geh- und Radweges mit 1,35 Millionen Euro gefördert. Die Stadt Rheda-Wiedenbrück erhält zudem eine Zuwendung in Höhe von 1,7 Millionen Euro für den Ausbau des Abschnitts Bahnhofstraße / Wennebergstraße.

 

„Damit sind wir auf einem guten Weg, die Infrastruktur im Kreis Gütersloh nachhaltig zu verbessern, um hier vor Ort auch in Zukunft von A nach B zu kommen“, so die örtlichen Abgeordneten.

 

Insgesamt enthält das Jahresförderprogramm 2019 144 Vorhaben mit Gesamtkosten von 251,15 Millionen Euro. Bei zuwendungsfähigen Kosten von 212,44 Millionen Euro ergibt sich ein Gesamtzuwendungsvolumen in Höhe von 153,66 Millionen Euro.

 

Als Voraussetzung für eine Aufnahme in das Förderprogramm musste die Baureife gegeben sein und dass die Bauvorbereitung einen unverzüglichen Baubeginn erwarten lässt. Mit diesem Status ist dann ein entscheidender Verfahrensschritt für die Förderung getan. Alle weiteren Schritte erfolgen im Anschluss durch die Bezirksregierungen Arnsberg, Detmold, Düsseldorf, Köln und Münster.

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