Reform des Kinderbildungsgesetzes

1,3 Milliarden Euro für eine bessere Kinderbetreuung

Am Mittwoch hat die Landesregierung den Gesetzentwurf zur Novellierung des Kinderbildungsgesetzes (KiBiz) in den Landtag eingebracht. „Diese Reform war längst überfällig und mit ihr verbessern wir nun nachhaltig die Rahmenbedingungen der frühkindlichen Bildung in Nordrhein-Westfalen“, berichtete der familienpolitische Sprecher der CDU, Jens Kamieth. Insgesamt fließen jährlich 1,3 Milliarden Euro in eine bessere Kinderbetreuung.

Neben der Schaffung neuer Erzieherstellen werden Familien mit einem weiteren beitragsfreien Jahr und flexibleren Öffnungszeiten entlastet. Zuvor hatte die Die NRW-Koalition von CDU und FDP am 3. Juli zum gemeinsamen Austausch im Rahmen des Werkstattgesprächs „Fit für die Zukunft“ eingeladen und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Eckpunkte der KiBiz-Reform diskutiert. Bereits im letzten Jahr fand ein solcher Austausch zur Gesetzesnovelle statt und erhielt positive Resonanz. Diese konstruktive und vertrauensvolle Art des Gespräches hat sich somit in der Vergangenheit bereits bewährt. Am Rande der Veranstaltung traf der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges Vertreter des Verbandes kinderreicher Familien.
 

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