Verbrachten einen abwechslungsreichen Tag gemeinsam in Gütersloh: Der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges (Mitte) und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Cornelia Reimann, Anja Vesper, Frederik Clösges und Klaus Engels (v.l.).
Verbrachten einen abwechslungsreichen Tag gemeinsam in Gütersloh: Der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges (Mitte) und seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Cornelia Reimann, Anja Vesper, Frederik Clösges und Klaus Engels (v.l.).

Der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges hat die politische Ferienzeit genutzt, um seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Düsseldorf und im Wahlkreis zu einem Team-Tag nach Gütersloh einzuladen. Nach einem Arbeitsgespräch in seinem Wahlkreisbüro im Konrad-Adenauer-Haus stand ein Rundgang durch die Kreisstadt auf dem Programm. Stationen waren unter anderem der Wasserturm und das Theater, die Gütersloher Fußgängerzone und das Rathaus samt neu gestaltetem Vorplatz. Dabei durfte auch ein Blick in den Ratssaal sowie aus den Fenstern des siebten Stocks des Rathauses nicht fehlen. „Beim Blick über die Dächer und die vielen Baumwipfel sieht man, was für eine tolle grüne Stadt Gütersloh ist“, so Tigges.

Nach einem gemeinsamen Essen im Parkhotel ging es zur Firma Miele. Hier informierte sich die Gruppe im Firmenmuseum anhand der historischen Waschmaschinen, Küchengeräte sowie Fahr- und Motorräder über die Unternehmensgeschichte. Eine kurze Führung übernahm CDU-Kreistagsmitglied Peter Wiese, der bei Miele beschäftigt ist. Die aktuellen Produkte des Unternehmens wurden in den Ausstellungsräumen in Augenschein genommen.

Anschließend zeigte Tigges seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seinen Heimat-Ortsteil Avenwedde, wo der Landtagsabgeordnete mit seiner Frau und seinen vier Kindern wohnt. Zum Abschluss des Team-Tages gab es hier einen Rundgang um den vom Reinkebach gespeisten Avenwedder See, eine der vielen Gütersloher grünen Oasen. „Zweck des Tages in Gütersloh war, dass sich meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Düsseldorf ein Bild von der Gegend machen können, für die sie in der Landeshauptstadt tätig sind. Außerdem diente er dem direkten Kontakt zu den Kollegen in Gütersloh, damit man nicht immer nur über Telefon und E-Mail kommuniziert“, erklärte Tigges.

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