Gütersloher Impfzentrum nimmt den Betrieb auf

Impfstart im Kreis Gütersloh

Gemeinsam mit seinem Landtagskollegen André Kuper und mit Landrat Sven-Georg Adenauer hatte der Abgeordnete für Gütersloh, Harsewinkel und Herzebrock-Clarholz Raphael Tigges zum Start des Impfzentrums in Gütersloh am Montag die Gelegenheit sich selber vor Ort ein Bild zu machen und sich über die Abläufe zu informieren.

In Nordrhein-Westfalen haben bisher rund 673.000 zu Hause lebende Menschen ab 80 Jahren Termine für die erste Corona-Impfung bekommen. Alle 54 Impfzentren in NRW haben am Montag ihren Betrieb aufgenommen. 

Die erste Impfung mit dem Wirkstoff von Biontech im Impfzentrum Gütersloh erhielt eine 91-Jährige Frau aus Rheda-Wiedenbrück. In den nächsten Wochen können sich zunächst die über 80-Jährigen, die zuvor einen Termin vereinbart haben, impfen lassen. Trotz der widrigen Witterungsbedingungen erschienen am Montag 201 Personen. Insgesamt waren für den ersten Tag 240 Termine vereinbart worden.

„Ich möchte mich noch einmal ausdrücklich für den Einsatz der zahlreichen Helfer im Impfzentrum, bei der Kreisverwaltung und den Hilfsorganisationen bedanken. Ohne dieses Engagement wäre es nicht möglich, eine so große Anzahl von Menschen in so kurzen Abständen zu impfen“, erklärt der Landtagsabgeordnete Raphael Tigges.


Das Impfzentrum ist sieben Tage die Woche und auch an Feiertagen geöffnet. Zunächst sind vier von acht Impfstraßen in der Zeit von 14 bis 20 Uhr geöffnet. Am Tag sollen in der Anfangszeit bis zu 250 Impfungen möglich sein. Der letzte Impftermin ist täglich um 18.45 Uhr. Der Betrieb wird an die Anzahl der verfügbaren Impfdosen angepasst. Sobald mehr Impfdosen zur Verfügung stehen, werden auch mehr Impfstraßen geöffnet und weitere Termine vergeben.

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